Hier entsteht die Sammlung von Hunde-Geschichten!
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Brief an mein Herrchen/Frauchen
(09.09.2007)
Händlerware (22.09.2004)
Der Hund, Dein Freund (17.05.2004)
Das Gespräch zwischen einem Hund und seinem Halter(14.10.2003)
Wenn alle Dich meiden und hassen,
ob mit oder ohne Geduld,
wird einer Dich niemals verlassen,
und das ist Dein treuer Hund
Und würdest Du ihn sogar schlagen,
ganz herzlos und ohne Verstand,
er wird es geduldig ertragen
und leckt Dir dafür noch die Hand.
Nur Liebe und selbstlose Treue
hat er für Dich immer parat!
Er beweist es Dir täglich aufs neue,
wie unsagbar gern er Dich hat.
Nennst Du einen Hund Dein Eigen,
wird Du nie verlassen sein,
und solltest Du vor Einsamkeit schweigen,
denn Du bist doch niemals allein.
Wird einst der Tod Dir erscheinen,
und schlägt Dir die letzte Stund'
wird einer bestimmt um Dich ganz bitter weinen,
und das ist Dein treuer liebster Hund.
Drum schäm' Dich nicht Deiner Tränen,
wenn einmal Dein Hund von Dir geht!
Nur er ist, das will ich erwähnen,
ein Wesen, das stets zu Dir steht.
Das Gespräch
zwischen einem Hund und seinem Halter:
(erstellt am 14.10.2003)
“Hallo? Hallo! Haaalllooo!!”
Der Mensch schaut verwirrt um sich, da er doch allein mit seinem Hund zu Hause
ist.
Wieder: “Hallo! Hallo, so hörst du denn nicht Mensch?”
Mensch: “Ja, ich höre, wer spricht denn da ?”
“Ich bin es, dreh dich doch mal um Mensch !”
Mensch: “Hund, bist du das?”
Hund: ,,Ja, ich bin es, warum hörst du nicht, wenn ich dich rufe ?”
Mensch: “Aber, Hunde können doch nicht sprechen !”
Hund: “Doch können sie, ihr hört es nur einfach nicht.”
Mensch: “Hören ? Ja, aber wie denn ?”
Hund: “Wir schauen euch an und sprechen, wir geben euch die Pfoten, wir legen
unsere Ohren vor oder zurück und manchmal, aber auch nur wenn ihr uns schlecht
behandelt, zeigen wir auch die Zähne, nur ihr wollt uns einfach nicht hören.”
Mensch: “Hund, wenn ich gewusst hätte das du sprechen kannst, hätte ich dir
doch zugehört.”
Hund: “Siehst du, Mensch. Du hast schon wieder nicht zugehört, ich habe es dir
doch soeben erklärt.”
Mensch: “Hund, du hast recht und ich verspreche dir Besserung.”
Hund: “Mensch, wir mussten auch eure Sprache lernen, ist es da zuviel verlangt
wenn wir von euch erwarten das ihr wenigstens versucht uns zu verstehen ?”
Mensch: “Nein Hund, du hast vollkommen recht. Aber das ich dich jetzt so hören
kann, hat das einen Grund ?”
Hund: “Ja, das hat es in der Tat.”
Mensch: “Trage mir dein Anliegen vor !”
Hund: “Es geht darum was ihr Menschen mit uns tut.”
Mensch: “Was tun wir denn mit euch ?”
Hund: “Ihr foltert uns !”
Mensch: "Aber wieso das? Habe ich dich jemals schlecht behandelt? Habe ich
nicht immer dafür gesorgt das es dir an nichts mangelt ?”
Hund: “Mensch, was ich zum Leben brauche gibst du mir und auch an Zuneigung
sparst du nicht, aber...”
Mensch: “Aber was ? Erkläre mir bitte was du meinst.”
Hund: “Es geht nicht nur um mich, es geht um alle Hunde zusammen!”
Mensch: “Ich verstehe dich nicht ganz !”
Hund: “Also gut, Frage: Unterteilen wir euch etwa in verschiedene Rassen?”
Mensch: “Ich weiß nicht, tut ihr es?”
Hund: “Nein, aber ihr tut es !”
Mensch: “Ist das ein Problem für euch ?”
Hund: “An und für sich nicht, aber einige von uns sind derzeit arm dran und
auch uns anderen, vor allem uns Großen geht es nicht gut!”
Mensch: “Hund, erkläre mir das bitte genauer.”
Hund: “Einige von uns von euch unterteilte Rassen zumeist, wurden schlecht
behandelt. Manche wurden einfach zueinander getan und in schlimmen Fällen in
Keller gesperrt. Wir haben Angst und niemand kommt um uns zu trösten,
unregelmäßig und selten bekommen wir Futter und Wasser. Einige fressen sogar
Ratten vor lauter Hunger. Wochen, manchmal Monatelang können wir die Sonne
nicht sehen und das Gras nicht riechen. In vielen Fällen sind wir wenigstens
noch zu zweit und wir trösten uns gegenseitig und haben uns lieb, manchmal
auch so sehr das wir auch noch Nachwuchs bekommen, aber unseren Kindern geht
es auch nicht gut. Den Müttern geht es an die Gesundheit ihre Kinder zu nähren
und die Kleinen werden schwächer, weil keine Milch mehr da ist. Wir haben
Angst das unsere Kinder nicht überleben.”
Mensch: “Hund, das ist ja furchtbar. Mir drückt das Herz!”
Hund: “Hör weiter zu! Eines Tages kommen die Folterer und bringen Menschen mit
und obwohl es uns so schlecht geht, freuen wir uns. Wir wedeln mit den Ruten
und begrüßen den Besuch, doch anscheinend ist es nicht erwünscht, denn schon
bald bekommen wir durch Tritte zu spüren das wir uns nicht freuen sollen. Die
Mutter scheint zu spüren das etwas nicht stimmt. Sie fängt an zu knurren und
zeigt den Menschen die Zähne. Mit Gegenständen schlagen sie auf sie ein und
sie bleibt regungslos in einer Ecke liegen. Dann nehmen sie die Babys hoch.
Sie packen sie im Nacken und die Kleinen schreien und strampeln heftig, doch
man lässt sie nicht los und so schnappen einige von ihnen in die Luft. Das
scheint die Menschen zu freuen und eine Menge Geld wandert von einer
Menschenhand in die Andere. Tag für Tag kommen die Menschen, bis alle Babys
weg sind. Ihre Mutter rührt sich noch immer nicht.”
Mensch: “Hund, was hat das mit mir zu tun?”
Hund: “Wir brauchen eure Hilfe, darum hör mir weiter zu ! Es vergehen viele
Tage ohne Futter und Wasser für den Vater der Babys und der Hunger wird immer
größer. die Mutter hat sich seit Tagen nicht mehr gerührt und es beginnt sich
ein Geruch auszubreiten den wohl jedes Tier kennt. Der Vater überlegt noch,
ehe er sich angewidert daran macht die Mutter aufzufressen, das ist der
Überlebungsinstinkt den wir Hunde haben. Irgendwann kommen wieder Menschen und
er fletscht seine Zähne und knurrt so laut er kann. Er hört einen der Menschen
sprechen, der sagt: ,,Jetzt ist er soweit. Jetzt hast du einen guten, scharfen
Hund und er wird Dir viel Geld einbringen." Die Menschen nehmen ihn mit nach
Draußen. Und obwohl er knurrt und die Zähne zeigt, wagt er nicht die Menschen
zu beißen, weil er nicht vergessen hat was seiner Gefährtin widerfahren ist.
Er wartet ab und geht folgsam, ohne Strick mit den Menschen auf die Straße. Er
verhält sich ruhig um nicht aufzufallen und die Menschen werden unachtsam. In
einer günstigen Minute rennt er los. Er rennt so lange und so weit ihn die
Pfoten tragen und erst als er sicher ist, das sie ihn nicht mehr verfolgen,
läuft er gemächlich durch die Straßen. Zwischendurch schläft er in verborgenen
Ecken oder unter Sträuchern. Doch nach einiger Zeit bekommt er Hunger und
nähert sich den Häusern der Menschen. Er riecht an den Müllboxen das dort
etwas Fressbares drin sein muss. Er schubst die Boxen um, was natürlich Lärm
macht. Doch der Hunger ist stärker als der Fluchttrieb und so bleibt er
stehen.”
Mensch: “Hund, so komm auf den Kern der Sache, ich kann dir kaum folgen!”
Hund: “Gleich, Mensch gleich wirst du verstehen! Der Lärm macht die Menschen
aufmerksam, die, sobald sie sehen das sich ein hungriger Streuner an den Boxen
zu schaffen macht, mit Knüppeln auf ihn einschlagen und schließlich noch mit
Steine bewerfen. Der Hund flüchtet sich, aber er hat sich gemerkt das die
Menschen nicht nett sind und ist bereit sein Leben zu verteidigen. So begibt
es sich das ein anderer Mensch mit Taschen daherläuft aus denen es
verführerisch riecht. Auf leisen Pfoten folgt der Hund dem Duft und als der
Mensch kurz wegschaut getraut er sich seine Nase hineinzustecken. Jedoch
bemerkt der Mensch das und fuchtelt mit den Armen herum und schaut den Hund
böse an. Der Hund fürchtet erneute Schmerzen und beißt mal hier, mal dort hin.
Der Mensch liegt am Boden, doch in dem Augenblick erinnert sich der Hund an
all die Qualen die er erleiden musste und seine Wut wird immer größer und er
handelt wie unter einem Zwang. Er fürchtet wenn er loslässt das die Schmerzen
niemals mehr aufhören und hält fest. Dann ein lautes Geräusch! Etwas warmes
läuft an seinem Körper herunter und im schwinden die Sinne. Dann wird es um
ihn herum dunkel. Er hat keine Schmerzen mehr und er kann nichts mehr hören.
Er schwebt ins angenehme Nichts. Die Augen schließen sich und lautlos geht er
dahin wo seine Leidensgenossen bereits seit langem sind.”
Und weil solche schlimmen Dinge geschehen sind, sollen wir anderen alle büßen.
Die Menschen begreifen nicht, das sie die Bösen sind. Und andere Menschen
lassen uns jetzt leiden. Wir bekommen so seltsame Dinger um die Schnauze, die
scheuern an den Leftzen und hindern uns daran zu hecheln, was aber doch sehr
wichtig ist, weil wir nicht anders Schwitzen können. Dann sind wir auch noch
an den Strick gefesselt und wir dürfen uns nicht mehr frei bewegen. Wir sind
darüber verärgert und brummeln auch manchmal unsere Artgenossen an. Wir
verstehen uns ja selbst nicht mehr, da diese Dinge unsere eigene Sprache
unkenntlich machen, was zu Verwechselungen untereinander führt. Wir langweilen
uns und manche lecken sich Zuhause auf ihren Decken die Pfoten oder wir beißen
uns irgendwo bis wir den Schmerz spüren. Warum nehmen sich einige Menschen das
Recht heraus uns zu foltern? Warum darf ich nicht mehr mit meinem Stock oder
dem Ball auf der Wiese toben, was mich immer so angenehm müde macht? Zuhause
darf ich nicht bellen, draußen durfte ich vorher immer, aber mit diesem Ding
auf der Schnauze kann ich es auch Dort nicht mehr tun. Der Ball war auch
nichts für die Wohnung da die anderen Menschen im Haus sich dadurch gestört
fühlen. Wie und Wo sollen wir uns jetzt austoben? Mensch, ich kann dir leider
nicht garantieren das ich fröhlich bleibe und dazu noch immer nett und
freundlich bin alles und jedem gegenüber. Mir fehlt das Spielen und Rennen und
ich möchte auch meine vierbeinigen Freunde wieder sehen und mit ihnen
herumbalgen können. Ihr unterhaltet euch doch auch und spielt auch eure
Spiele. Ist unser Leben denn weniger Wert als eures?”
Mensch: “Hund, ich weiß was du mir sagen wolltest. Ich schreibe die Geschichte
auf und sorge dafür das noch viele Menschen sie lesen. Und ich hoffe das auch
sie begreifen werden was du uns damit mitteilen wolltest. Hund, ist es das was
du möchtest ?”
Hund? Hund! Huuunnnd! Warum sagst du nichts mehr ?”
Der Hund schaut seinen Menschen offen an und schlägt mit der Rute schnell hin
und her. Er hebt die Pfote und der Mensch begreift das der Hund mit ihm
spricht. Er nimmt die Pfote wie zum Handschlag und nimmt sich fest vor die
Geschichte weiterzugeben.
gefunden: http://www.gruselwuff.de
| Händlerware (zugefügt am 22.09.2004) quelle: http://www.fredog.de |
| Als sie mich von meiner Mutter wegnahmen, hatte ich furchtbare Angst und war so traurig. |
| Meine Milchzähne waren kaum durchgestoßen und ich hätte meine Mama doch noch so sehr gebraucht. |
| Arme Mama, es ging ihr so schlecht. Die Menschen sagten, dass sie jetzt endlich Geld wollten und dass das Geschrei meiner Schwester und mir ihnen auf die Nerven ging. |
| So wurden wir eines Tages in eine Kiste verladen und fortgebracht. Wir kuschelten uns aneinander und fühlten wie wir beide zitterten, ohnmächtig vor Angst. Niemand kam, um uns zu trösten. |
| All diese seltsamen Geräusche und erst noch die Gerüche! Wir sind in einem "Petshop", einem Laden, wo es viele verschiedene Tiere gibt. |
| Einige miauen, andere piepsen, einige pfeifen. Wir hören auch das Wimmern von andern Welpen. |
| Meine Schwester und ich drücken uns eng zusammen in dem kleinen Käfig. |
| Manchmal kommen Menschen uns anschauen, oft ganz kleine Menschen, die sehr fröhlich aussehen, als wollten sie mit uns spielen. |
| Tag um Tag verbringen wir in unserem kleinen Käfig. Manchmal packt uns jemand und hebt uns hoch um uns zu begutachten. Einige sind freundlich und streicheln uns, andere sind grob und tun uns weh. |
| Oft hören wir sagen "oh, sind die süß, ich will eines", aber dann gehen die Leute wieder fort. |
| Letzte Nacht ist meine Schwester gestorben. Ich habe meinen Kopf an ihr weiches Fell gelegt und gespürt, wie das Leben aus dem dünnen Körperchen gewichen ist. |
| Als sie sie am Morgen aus dem Käfig nehmen sagen sie, sie sei krank gewesen und ich sollte verbilligt abgegeben werden, damit ich bald wegkomme. |
| Niemand beachtet mein leises Wimmern, als mein kleines Schwesterchen weggeworfen wird. |
| Heute ist eine Familie gekommen und hat mich gekauft! Jetzt wird alles gut! Es sind sehr nette Leute, die sich tatsächlich für mich entschieden haben. |
| Sie haben gutes Futter und einen schönen Napf dabei und das kleine Mädchen trägt mich ganz zärtlich auf den Armen. |
| Ihr Vater und Mutter sagen, ich sei ein ganz süßes und braves Hündchen. Ich heiße jetzt Lea. |
| Ich darf meine neue Familie sogar abschlabbern, das ist wunderbar. |
| Sie lehren mich freundlich, was ich tun darf und was nicht, passen gut auf mich auf, geben mir herrliches Essen und viel, viel Liebe. |
| Nichts will ich mehr, als diesen wunderbaren Menschen gefallen und nichts ist schöner als mit dem kleinen Mädchen herumzutollen und zu spielen. |
| Erster Besuch beim Tierarzt. Es war ein seltsamer Ort, mir schauderte. |
| Ich bekam einige Spritzen. Meine beste Freundin, das kleine Mädchen, hielt mich sanft und sagte, es wäre ok, dann entspannte ich mich. |
| Der Tierarzt schien meinen geliebten Menschen traurige Worte zu sagen, sie sahen ganz bestürzt aus. |
| Ich hörte etwas von schweren Mängeln und von Displasie E und von Herz zwei. |
| Er sprach von wilden Züchtern und das meine Eltern nie gesundheitlich getestet worden seien. |
| Ich habe nichts von alledem begriffen aber es war furchtbar, meine Familie so traurig zu sehen. |
| Jetzt bin ich sechs Monate alt. Meine gleichaltrigen Artgenossen sind wild und stark, aber mir tut jede Bewegung schrecklich weh. |
| Die Schmerzen gehen nie weg. Außerdem kriege ich gleich Atemnot, wenn ich nur ein wenig mit dem kleinen Mädchen spielen will. |
| Ich möchte so gerne ein kräftiger Hund sein, aber ich schaffe es einfach nicht. Vater und Mutter sprechen über mich. |
| Es bricht mir das Herz, alle so traurig zu sehen. In der Zwischenzeit war ich oft beim Tierarzt und immer hieß es "genetisch" und "nichts machen". |
| Ich möchte draußen in der warmen Sonne mit meiner Familie spielen, möchte rennen und hüpfen. Es geht nicht. |
| Letzte Nacht war es schlimmer als eh und je. Ich konnte nicht einmal mehr aufstehen um zu trinken und nur noch schreien vor Schmerzen. |
| Sie tragen mich ins Auto. Alle weinen. Sie sind so seltsam, was ist los ? War ich böse ? Sind sie am Ende böse auf mich ? Nein, nein, sie liebkosen mich ja so zärtlich. Ach wenn nur diese Schmerzen aufhörten! |
| Ich kann nicht mal die Tränen vom Gesicht des kleinen Mädchens ablecken aber wenigstens erreiche ich seine Hand. |
| Der Tisch beim Tierarzt ist kalt. Ich habe Angst. Die Menschen weinen in mein Fell, ich fühle, wie sehr sie mich lieben. Mit Mühe schaffe ich es, ihre Hand zu lecken. |
| Tierarzt nimmt sich heute viel Zeit und ist sehr freundlich, und ich empfinde etwas weniger Schmerzen. |
| Das kleine Mädchen hält mich ganz sanft, ein kleiner Stich... |
| Gott sei Dank, der Schmerz geht zurück. Ich fühle tiefen Frieden und Dankbarkeit. |
| Ein Traum: ich sehe meine Mama, meine Brüder und Schwestern auf einer großen grünen Wiese. |
| Sie rufen mir zu, das es dort keine Schmerzen gibt, nur Friede und Glück. |
| So sage ich meiner Menschenfamilie auf Wiedersehen auf die einzige mir mögliche Weise: mit einem sanften Wedeln und einem kleinen Schnuffeln. |
| Viele glückliche Jahre wollte ich mit Euch verbringen, es hat nicht sein sollen. |
| Statt dessen habe ich Euch so viel Kummer gemacht. |
| Es tut mir leid, ich war halt nur eine Händlerware. |
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Brief an mein Herrchen/Frauchen (zugefügt am 09.09.2007) |
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